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Ballett an der Oper im Schloss

Die Premiere, die die Existenz der Ballettkompanie in Stettin kennzeichnete, war 1985 „Coppelia“ von Delibes. In den nächsten zwei Jahrzehnten umfasste das Repertoire des Balletts Gegenstände wie „Der Nussknacker“ von Tschaikowsky, „Die Liebe zum Flamenco“, „Gershwin“ zur Musik von de Falla und Gershwin, „Aschenputtel“ von Prokofjew, „Die schlecht behütete Tochter“ von Herold. 2012 wurde Karol Urbański Ballettdirektor der Oper im Schloss. Seitdem ist die Band floriert. Es wurden Ballettpremieren aufgeführt, darunter: „Die Geschichte einer Sünde“, „Alice im Wunderland“, „Rock'n Ballet“, „Hexenjagd“, „Der Nußknacker“, „Kinder vom Bahnhof ZOO“ und „Polnischer Ballettabend“. Renommierte polnische und ausländische Choreografen wie Robert Glumbek, Cathy Marston, Robert Bondara, Paolo Mangiola, Anna Hop und Kaya Kołodziejczyk sind zur Zusammenarbeit eingeladen. 2013 erhielt die Gruppe eine Sonderauszeichnung aus dem Kapitel der Volksabstimmung „Bernsteinringe“, und 2018 wurde das Stück „Kinder vom Bahnhof ZOO“ als bestes Spektakel der Saison ausgezeichnet.

Mannschaft

Solisten:
Nayu Hata, Ksenia Naumets, Patryk Kowalski, Paweł Wdówka.

Coryphée:
Żaneta Bagińska, Klaudia Batista, Aleksandra Głogowska, Olga Kuźmina-Pietkiewicz, Stephanie Nabet, Vasyl Kropyvnyi, Piotr Nowak (inspektor baletu), Pedro Rizzi, Łukasz Przespolewski.

Mannschaft:
Chiara Belloni, Aleksandra Januszak, Monika Jabcoń, Nadine De Lumé, Viridiana Hernandez Martinez, Emma McBeth, Julia Safin, Roger Bernad, Jeppe Jakobsen, Andrzej Śmiałek, Yu Yamani. 

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